Herausforderung E-Rechnungsverordnung

Was Unternehmen wissen müssen und wie Softwarelösungen bei der Umsetzung von Rechnungsstandards helfen

Seit nahezu einem Monat gilt die Verordnung über die elektronische Rechnungsstellung im öffentlichen Auftragswesen des Bundes – kurz E-Rechnungsverordnung – der Bundesregierung. Damit stehen viele Unternehmen vor der Herausforderung ihre Rechnungsprozesse schnellstmöglich zu digitalisieren. Lesen Sie im Folgenden, was Rechnungssteller grundsätzlich zu den gesetzlich geforderten Standards wissen müssen und wie Softwarelösungen ihnen bei den notwendigen Veränderungen helfen können.

 

Meilenstein in Richtung Digitalisierung

 

Seit dem 27. November 2020 sind alle Unternehmer, die im Auftrag des Bundes tätig sind, verpflichtet, ihre Rechnungen elektronisch in den Formaten XRechnung und ZUGFeRD zu erstellen und zu übermitteln. Dem zugrunde liegt die so genannte E-Rechnungsverordnung, die die Automatisierung im Finanz- und Rechnungswesen vorantreibt und damit ein weiterer Meilenstein auf dem Weg der Bundesregierung in Richtung Digitalisierung ist. Digitale Rechnungsprozesse helfen langfristig, Bürokratie abzubauen und so Prozesse in der öffentlichen Verwaltung und der freien Wirtschaft zu optimieren. Zunächst aber bedeutet die neue Verordnung für viele Unternehmen Veränderung. Es gilt, sich mit den neuen Standards auseinanderzusetzen, die eigenen Prozesse zu analysieren und die ideale Lösung zur Digitalisierung zu finden.

 

Was ist eine Rechnung in elektronischem Format?

 

Bislang wurden im allgemeinsprachlichen Gebrauch pdf-Dokumente, Scans von Rechnungen oder Bilder als elektronische Rechnungen bezeichnet. Dies aber war nur der Anfang elektronischer Rechnungsstellung und -verarbeitung. Die nun nach der E-Rechnungsverordnung geforderten Dokumente entsprechen bestimmten strukturierten elektronischen Formaten, die die automatische Verarbeitung des Dokuments möglich machen.

 

Was sind XRechnung, ZUGFeRD und CEN-Modell?

 

Momentan haben sich in Deutschland und Europa zwei Formate durchgesetzt: die XRechnung und ZUGFeRD. Der Datenaustauschstandard XRechnung basiert auf XML. Das hat den Vorteil, dass es unabhängig von bestimmten Technologien nutzbar und unkompliziert in bestehende IT-Systeme integrierbar ist. Die europäischen Vorgaben für das Datenmodell ergeben sich aus der Festlegung der Norm EN-16931 durch das dafür verantwortliche Europäische Komitee CEN (Comité Européen de Normalisation). Gemäß dieser Norm gilt das Format ZUGFeRD als Alternative für die XRechnung. ZUGFeRD besteht anders als die XRechnung zusätzlich zum XML aus einem pdf-Dokument, das die Rechnung visuell abbildet.

 

Übermittlung der Rechnungsdokumente

 

Mit der Verpflichtung der Unternehmer zur elektronischen Rechnungsstellung auf der einen Seite gilt auf der anderen Seite die Pflicht für öffentliche Institutionen, Rechnungen digital entgegenzunehmen und zu verarbeiten. Die Distribution und der Empfang der XML-Dateien werden nicht wie der bisherige Austausch von pdf.-Dokumenten über E-Mail oder Cloud-Dienste realisiert. Die E-Rechnungsverordnung sieht vor, dass die Übermittlung über das Verwaltungsportals des Bundes erfolgt. Mit der Registrierung aller Nutzer ist die korrekte und schnelle Zuordnung der Rechnungen gesichert und die Kommunikation mit den Rechnungsstellern möglich. Selbstverständlich unterliegt der verantwortungsvolle Umgang mit personenbezogenen Daten der DSGVO und hat für die Bundesverwaltung hohe Priorität.

 

Crossinx und JustOn bieten E-Rechnungsstandards für Salesforce*-Nutzer 

 

Um ihren Kunden weiterhin gesetzeskonforme Abrechnung mit öffentlichen Auftraggebern zu ermöglichen, unterzeichneten die Softwareunternehmen JustOn und crossinx im Oktober 2020 einen Kooperationsvertrag. Mit crossinx gewinnt der Abrechnungsspezialist JustOn einen starken Partner im Bereich E-Rechnung, dessen Digitalisierungslösung x.channel den elektronischen Rechnungsaustausch zwischen Unternehmen und öffentlichen Auftraggebern wesentlich effizienter gestaltet. Über die Verbindung zum crossinx x.channel besteht nun für JustOn-Anwender und Salesforce-Nutzer die Möglichkeit, Rechnungen in den oben beschriebenen Rechnungsstandardards gesetzeskonform, einfach und sicher an öffentliche Auftraggeber und andere Kunden zu versenden.

*Salesforce, Salesforce Platform, Salesforce CRM und andere Nennungen gehören zu den Marken von salesforce.com, inc.

 

 

Über crossinx
Die crossinx GmbH mit Firmensitz in Frankfurt am Main wurde 2007 von CEO Marcus Laube gegründet. Sein Ziel war es, das Rechnungswesen in der Privatwirtschaft und der öffentlichen Verwaltung zu revolutionieren und ein Netzwerk zu schaffen, das in der deutschsprachigen Geschäftswelt einzigartig ist. Heute ist crossinx der führende deutsche Anbieter für den digitalen Dokumentenaustausch. Über 170 Mitarbeiter arbeiten in drei Ländern daran, international über 350.000 Unternehmen dabei zu unterstützen, ihre gesamten Finanz- und Bestellprozesse zu digitalisieren und die Prozesskosten der Finanzlieferkette zu senken. Die crossinx-Lösungen sind GoBD-konform zertifiziert und in über 60 Ländern steuerrechtskonform (tax compliant). Zu den Kunden von crossinx zählen Großunternehmen wie ABB, Beiersdorf, Conrad Electronic, CWS boco, Sartorius, Sixt und sowie zahlreiche mittelständische Unternehmen, die diese Lösungen auch über Serviceangebote der Banken und ERP-Hersteller beziehen, die zum crossinx-Partnernetzwerk gehören. Mehr unter www.crossinx.com

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Kooperation zwischen crossinx und JustOn stärkt E-Invoicing

Softwarepartner bieten ab sofort E-Rechnungsstandards X-Rechnung und ZUGFeRD für Salesforce

 

Die Softwareunternehmen crossinx und JustOn unterzeichnen Partnerschaftsvertrag: Im Mittelpunkt der Kooperation steht die Verbindung des crossinx x.channels zur Rechnungssoftware JustOn Billing & Invoice Management und damit zu Salesforce CRM*. Ab sofort können JustOn-Anwender die Vorteile des E-Invoicing-Anbieters crossinx nutzen – der x.channel unterstützt den Versand elektronischer Rechnungen in den nach der E-Rechnungsverordnung gültigen Rechnungsstandards.

 

Jena, 15. Oktober 2020        JustOn, Entwickler und Anbieter von Abrechnungssoftware auf der Salesforce Platform, hat einen Partnerschaftsvertrag mit crossinx, dem Experten für E-Rechnung unterschrieben. Dank diesem Kooperationspartner erweitert JustOn erneut die E-Invoicing-Funktionen seiner Software. Über die Verbindung zum crossinx x.channel besteht nun für Salesforce-Anwender die Möglichkeit, Rechnungen in den Standards XRechnung, ZUGFeRD oder einem anderen digitalen Format gesetzeskonform, einfach und sicher an Kunden zu versenden.

Gut aufgestellt für die E-Rechnungsverordnung

 

Wichtig sind diese Funktionalitäten vor allem vor dem Hintergrund der ab 27. November 2020 in Kraft tretenden E-Rechnungsverordnung. „crossinx gerade jetzt als Kooperationspartner zu gewinnen, ist für uns ein großer Zugewinn. Die Verbindung zum x.channel stellt sicher, dass unsere Kunden ab sofort deutschland- und europaweit alle Rechnungen für öffentliche Aufträge in den geforderten Standards ausstellen und versenden können.“ betont Marko Fliege, CEO bei JustOn. „Vor allem Unternehmen, die viele öffentliche Aufträge bearbeiten, werden von diesem Service profitieren, der Rechtskonformität, nahtlose Verarbeitung und sofortige Zahlungen garantiert.“

 

Starker Partner im Bereich E-Rechnung

 

Mit crossinx gewinnt JustOn einen starken Partner, dessen Digitalisierungslösung den elektronischen Rechnungsaustausch zwischen Unternehmen und öffentlichen Auftraggebern in den gesetzlich vorgegebenen digitalen Rechnungsformaten wesentlich effizienter gestaltet. Entsprechend positiv sieht auch Marco Coriand – Director Channel Sales bei der crossinx GmbH – die zukünftige Zusammenarbeit: „Wir freuen uns, in der Kooperation mit JustOn den Anwendern von Salesforce CRM nun rechtzeitig zum wichtigen Termin im November unsere unkomplizierte, gesetzeskonforme und preislich transparente sowie günstige Lösung anbieten zu können.“

*Salesforce, Salesforce Platform, Salesforce CRM und andere Nennungen gehören zu den Marken von salesforce.com, inc.

 

Über crossinx

Die crossinx GmbH mit Firmensitz in Frankfurt am Main wurde 2007 von CEO Marcus Laube gegründet. Sein Ziel war es, das Rechnungswesen in der Privatwirtschaft und der öffentlichen Verwaltung zu revolutionieren und ein Netzwerk zu schaffen, das in der deutschsprachigen Geschäftswelt einzigartig ist. Heute ist crossinx der führende deutsche Anbieter für den digitalen Dokumentenaustausch. Über 170 Mitarbeiter arbeiten in drei Ländern daran, international über 350.000 Unternehmen dabei zu unterstützen, ihre gesamten Finanz- und Bestellprozesse zu digitalisieren und die Prozesskosten der Finanzlieferkette zu senken. Die crossinx-Lösungen sind GoBD-konform zertifiziert und in über 60 Ländern steuerrechtskonform (tax compliant). Zu den Kunden von crossinx zählen Großunternehmen wie ABB, Beiersdorf, Conrad Electronic, CWS boco, Sartorius, Sixt und sowie zahlreiche mittelständische Unternehmen, die diese Lösungen auch über Serviceangebote der Banken und ERP-Hersteller beziehen, die zum crossinx-Partnernetzwerk gehören. Mehr unter www.crossinx.com

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Die Vier-Tage-Woche in der Diskussion

JustOn diskutiert Arbeitszeitmodell im MDR-Talk „Fakt ist…“

Seit Oktober 2019 ist in unserem Unternehmen jeder zweite Freitag frei. Die Einführung der 14-tägigen Vier-Tage-Woche wurde durch ein Psychologenteam der Erfurter Universität wissenschaftlich begleitet. Die Projektleiterin Dr. Christine Johannes und JustOn-Geschäftsführer Marko Fliege hatten am 28. September 2020 die Möglichkeit, unsere Erfahrungen mit diesem Arbeitszeitmodell und erste Untersuchungsergebnisse im MDR-Talk „Fakt ist …“ zum Thema „Vier-Tage-Woche – Zwangsteilzeit oder Lebensqualität.“

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Vier-Tage-Woche: JustOn stellt Arbeitszeitmodell im MDR-Talk „Fakt ist…“ vor

Die Vier-Tage-Woche in der Diskussion

 

Im Jenaer Softwareunternehmen ist jeder zweite Freitag frei. Die Einführung der 14-tägigen Vier-Tage-Woche wurde durch ein Psychologenteam der Erfurter Universität wissenschaftlich begleitet. Die Projektleiterin Dr. Christine Johannes und JustOn-Geschäftsführer Marko Fliege stellen heute Abend 22:10 Uhr im Polit-Talk „Fakt ist …“ zum Thema „Vier-Tage-Woche – Zwangsteilzeit oder Lebensqualität?“ ihre Erfahrungen mit diesem Arbeitszeitmodell und erste Untersuchungsergebnisse vor.

 

Jena, 28. September 2020    Die Vier-Tage-Woche steht im Mittelpunkt der aktuellen Sendung „Fakt ist …“, die mit der provokanten Frage „Vier-Tage-Woche – Zwangsteilzeit oder Lebensqualität?“ das Arbeitszeitmodell diskutieren möchte. Mit dabei ist Marko Fliege, Geschäftsführer des Jenaer Softwareunternehmen JustOn, in dem seit Oktober 2019 jeder zweite Freitag frei ist. Ebenfalls Gast in der Sendung wird Dr. Christine Johannes von der Erziehungswissenschaftlichen Fakultät der Erfurter Universität sein, die die Einführung des Arbeitszeitmodells bei JustOn mit ihrer Forschungsgruppe wissenschaftlich begleitete. „Wir sind stolz, die Erfahrungen, die wir mit der Vier-Tage-Woche machen, im MDR zu präsentieren und mit anderen Gästen und interessierten Bürgern zu diskutieren. Die Sendung bietet uns außerdem die gute Gelegenheit erste Einblicke in die Untersuchungsergebnisse der Universität Erfurt zu geben“, freut sich Fliege.

 

Die vierzehntägige Vier-Tage-Woche bei JustOn wurde im März 2020 nach einer halbjährigen Testphase beibehalten und geht damit in dieser Woche in ihr zweites Jahr. Grund für die Weiterführung waren zunächst die Veränderungen, die das Team subjektiv wahrnahm: Die Mitarbeitenden lobten die bessere Stimmung, bemerkten eine höhere Konzentrationsfähigkeit und bessere Erholung. Sie erlebten sich motivierter, engagierter und sind dankbar. Nun liegen zu diesen ganz persönlichen Erfahrungen auch Ergebnisse der wissenschaftlichen Untersuchung vor, von denen Fliege überzeugt ist: „Uns war von Anfang an wichtig, ein neues Arbeitszeitmodell nicht nur einzuführen, sondern auch dessen Wirkung zu hinterfragen und es damit zu evaluieren.“

In zwei Erhebungswellen vor und nach dem Wechsel des Arbeitszeitmodells befragte das Psychologenteam um Dr. Christine Johannes das JustOn-Team. Über einen Methodenmix aus Fragebögen, Tagebuchstudien und persönlichen Interviews wurden Daten erhoben, auswertend verglichen und den Werten einer Vergleichsgruppe gegenüber gestellt. Dabei ging es den Forschern unter anderem um Aspekte wie Work-Life Balance, Einsatzfreude, Zufriedenheit und Belastung. Die Fragen „Welche Auswirkungen hat die Vier-Tage-Woche auf die Arbeitsbedingungen und die Arbeitsgestaltung?“ „Wie verändert sich das Privatleben?“ und „Wie nutzen die Mitarbeitenden den freien Freitag“ standen dabei im Vordergrund. Antworten auf diese Fragen, aber auch Herausforderungen, die sich bei der Einführung der Vier-Tage-Woche ergeben, werden als Untersuchungsergebnisse zu den Diskussionen in der Sendung beitragen. Einschalten lohnt sich.

Mehr Informationen auf der Seite der Sendung und unter:  www.juston.com

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MDR Thüringen spricht mit uns über Vier Tage-Woche bei JustOn

Wie erlebt das Team das neue Arbeitszeitmodell?

 

MDR Thüringen berichtet über die Vier-Tage-Woche bei JustOn. Seit dem 1. Oktober 2019 bleiben unsere Büros jeden zweiten Freitag frei. Das wollte sich nun auch MDR Thüringen mal genauer ansehen, oder besser anhören. Im Interview ging es vor allem darum, wie das Team die Veränderungen erlebt.

Hören Sie doch einfach mal rein.

Oder lesen Sie den Begleitartikel auf der Website des MDR.

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Antenne Thüringen: Ein Jahr Vier-Tage-Woche bei JustOn

Ein Jahr Vier-Tage-Woche bei JustOn: Antenne Thüringen fragt erneut nach

 

Antenne Thüringen wird zum treuen Begleiter bei der Einführung unseres neuen Arbeitszeitmodells. Auch ein Jahr nach unserer Umstellung sind sie bei uns zu Besuch und fragen nach: Welche Erfahrungen haben wir gemacht? Warum wurde das Modell nach der Testphase weitergeführt? Wie füllen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter die neu gewonnenen freien Tage?

Hören Sie hier einen Beitrag aus den Nachrichten am 22. September 2020 auf Antenne Thüringen.

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Mehrwertsteuersenkung und automatische Abrechnung

Aktuelles Release von JustOn Billing & Invoice Management erleichtert Umgang mit temporärer Mehrwertsteuersenkung

 

Ab sofort ist die neue Version der Rechnungssoftware JustOn Billing & Invoice Management erhältlich. Sie bietet Anwendern alle wichtigen Funktionen, um die am 12. Juni 2020 durch die Bundesregierung beschlossene temporäre Mehrwertsteuersenkung in der automatisierten Abrechnung korrekt umzusetzen. Das aktuelle Release unterstützt Unternehmen, die damit verbundenen Herausforderungen mit Hilfe digitaler Abrechnungs- und Buchhaltungsprozesse bestmöglich zu meistern.

 

Jena, 25. Juni 2020    Ab dem heutigen Tag ist die aktuelle Version der Software JustOn Billing & Invoice Management erhältlich, die es Unternehmen ermöglicht, ihre Produkte und Dienstleistungen automatisch mit gesenkten Mehrwertsteuersätzen abzurechnen. „Pünktlich stellen wir unseren Kunden eine Lösung bereit, die den Umgang mit der temporären Mehrwertsteueränderung erleichtert“, freut sich JustOn-CEO Marko Fliege und ergänzt: „Mit dem Release können wir ein wenig dazu beitragen, den Mehraufwand, den die neue Gesetzeslage für Unternehmen mit sich bringt, zu minimieren.“ 

 

Hintergrund zweites Corona-Steuerhilfegesetz

Hintergrund ist das am 12. Juni 2020 verabschiedete Zwei­te Ge­setz zur Um­set­zung steu­er­li­cher Hilfs­maß­nah­men zur Be­wäl­ti­gung der Co­ro­na-Kri­se, gemäß dem unter anderem die Mehrwertsteuersätze in Deutschland von 19 auf 16 Prozent und von 7 auf 5 Prozent gesenkt werden. Selbstverständlich hat diese vorerst vom 1. Juli 2020 bis 31. Dezember 2020 befristete Maßnahme Auswirkungen auf die automatisierte Rechnungslegung und Buchhaltung. Um diese möglichst gering zu halten, stellt der Softwareanbieter JustOn seinen Kunden einige neue Funktionen zur Verfügung. 

 

Die wichtigsten Änderungen auf einen Blick

Die neuen Funktionen in JustOn Billing & Invoice Management orientieren sich an der nach wie vor gültigen Regel, dass sich die zu berechnende Umsatzsteuer nach Leistungszeitpunkten, Leistungszeiträumen oder Leistungsarten richtet. Unter dieser Prämisse grenzt die aktualisierte Software-Version automatisch Leistungszeiträume oder Leistungsarten voneinander ab und weist ihnen die im System hinterlegten gültigen Steuersätze zu. Auf diesem Weg berücksichtigt die aktuelle Version von JustOn Billing & Invoice Management zeitliche Übergänge und unterschiedliche Leistungsarten, sodass Unternehmen ihre Produkte und Dienstleistungen mit dem jeweils korrekten Mehrwertsteuersatz abrechnen können. Weitere Informationen finden alle Anwender wie immer in den aktuellen Release Notes und der Dokumentation.

 

Manuelle Anpassung bei komplexen Preismodellen  

Die Systeme vieler JustOn-Nutzer werden über das Release unkompliziert und schnell an die Gesetzesänderungen angepasst. Da sich JustOn Billing & Invoice Management besonders gut für die Abrechnung komplexer Preismodelle eignet, bedeutet die Steuersenkung bei einigen Anwendern allerdings etwas mehr Aufwand. Je nach individueller Konfiguration werden manuelle Anpassungen notwendig, für die das Support-Team – das zu diesem Zweck personell aufgestockt wurde – den Kunden zur Seite steht. Gerade die Übergangsmonate Juni/Juli 2020 und Dezember 2020/Januar 2021 verlangen auch von JustOn-Kunden einen erhöhten Prüfungsaufwand.

 

Mit dem JustOn-Push-Upgrade auf der sicheren Seite

Um JustOn-Kunden den Upgrade-Prozess generell zu erleichtern, bietet das Subscriber Happiness Team des Unternehmens Push-Upgrades an. Diese automatischen Softwareaktualisierungen haben den Vorteil, immer auf die neueste Version der Anwendung zuzugreifen und dadurch potenzielle Risiken veralteter Software-Versionen zu minimieren. Im speziellen Fall der Mehrwertsteuersenkung erhalten diese Kunden zeitnah die aktuelle Version der Abrechnungslösung. Aus Sicht von JustOn könnte die aktuelle Änderung der Gesetzeslage eine gute Gelegenheit sein, auf die automatisierte Update-Möglichkeit umzusteigen.

 

Bei JustOn immer aktuell informiert 

Darüber hinaus bietet JustOn Kunden, Partnern und Interessenten die Möglichkeit, sich im Artikel Temporäre Mehrwertsteueränderung der Dokumentation detaillierter zum Thema zu informieren. Dieser Artikel wird permanent aktualisiert und um neue oder präzisere Informationen ergänzt, sobald diese bekannt sind.  

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Property Technologies automatisch abrechnen

Digitale Abrechnung verhilft der Bau- und Immobilienbranche zu Stabilität und Wachstum

 

Das aktuelle Whitepaper „Automatisiertes Billing und Invoicing für Property Technologies. Mehr Wachstum durch effiziente Geschäftsprozesse“ von JustOn gibt einen Überblick zu den Herausforderungen, vor denen Property Technologies in der Abrechnung ihrer Dienstleistungen und Produkte stehen und zeigt auf, wie diese mit Hilfe automatischer Abrechnungsprozesse gelöst werden können.

 

Jena, 22. 04. 2020    Die digitale Transformation macht auch vor dem Immobiliensektor keinen Halt. Ergebnis sind so genannte Property Technologies (kurz PropTechs), die neue Technologien nutzen, um klassische Bereiche der Immobilien- und Baubranche zu digitalisieren oder – ebenfalls technologiebasiert – innovative Produkte und neue Dienstleistungen anbieten. Das brandneue Whitepaper von JustOn richtet sich an PropTechs, die im Rahmen ihrer Digitalisierungsstrategie nach Lösungen suchen, um ihre Abrechnungsprozesse zu automatisieren. Dabei erklärt es detailliert, vor welchen Herausforderungen PropTechs in der Abrechnung ihrer Produkte und Leistungen stehen und wie sie diesen mit Hilfe von Rechnungssoftware begegnen können.

Im Fokus der kurzen Studie stehen die folgenden Themen:

  • Digitale Transformation als Zukunftsgarant für Real Estate Services
  • Minimieren des Verwaltungsaufwands als oberste Priorität
  • Hohes Rechnungsaufkommen und komplexe Preismodelle
  • Abrechnung von Software as a Service in der Immobilienwirtschaft
  • Abrechnung von Verbrauchsdaten in Vermietung und Verwaltung
  • Weltweit steuerkonforme Abrechnung und Zahlung über Payment Gateways
  • Datenanalysen für mehr Überblick, Transparenz und Wachstum

 

Komplexe Preismodelle über flexibel konfigurierbare Software abrechnen

 

Einleitend werfen die Autoren einen Blick auf die rasante Entwicklung der Property Technologies am Markt und auf die Besonderheiten der Immobilienwirtschaft. Besonderes Augenmerk wird dabei auf die breite Vielfalt an Geschäftsfeldern der Branche gelegt. Daraus resultieren komplexe, sehr unterschiedliche Preismodelle, über die Property Technologies ihre Dienstleistungen und Produkte abrechnen. Anhand drei verschiedener Abrechnungsszenarien präsentiert die Studie Herausforderungen und Lösungen. Berücksichtigt werden dabei sowohl Geschäftsmodelle, die auf wiederkehrenden Zahlungen beruhen – wie Lizenz- und Subscriptionmodelle – als auch Modelle, die die Abrechnung von Verbrauchsdaten vorsehen oder mit Provisionen, Preisstaffelungen und Rabatte arbeiten.

 

Herausforderungen und Lösungen für global tätige Property Technologies

 

Außerdem untersucht das Whitepaper Hindernisse, vor denen Property Technologies stehen, die global tätig sind und ihre Produkte und Dienstleistungen international abrechnen. Hier skizziert die Studie Lösungsansätze für drei Problemfelder:  Anzeige von Preisen und Umsätzen in anderen Währungen, Form- und Rechtsvorschriften für die Rechnungslegung oder komplexe und sich ständig ändernde Steuerrichtlinien verschiedener Länder.

 

Download auf www.juston.com

 

Das Whitepaper „Automatisiertes Billing und Invoicing für Property Technologies. Mehr Wachstum durch effiziente Geschäftsprozesse“  ist Teil einer Reihe von Veröffentlichungen, die sich branchenspezifisch mit den Vorteilen digitaler Abrechnung beschäftigen. Laden Sie sich das Dokument auf der Website des Softwareunternehmens JustOn herunter:  www.juston.com/abrechnung-fuer-property-technologies

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Automatische Abrechnung für Property Technologies

Whitepaper „Automatisierte Abrechnung für Property Technologies. Wachstum durch effiziente Prozesse“ erschienen

 

Seit einigen Jahren erobern Property Technologies – kurz PropTechs – die Immobilienbranche. Sie nutzen neue Technologien, um klassische Bereiche der Immobilien- und Baubranche zu digitalisieren oder sie bieten – ebenfalls technologiebasiert – innovative Produkte und neue Dienstleistungen an.

Um ihre Marktposition zu stabilisieren und das Potenzial des Kerngeschäft voll auszuschöpfen, empfiehlt es sich für PropTechs, den Verwaltungsaufwand weitestgehend zu minimieren. Unternehmen sparen wichtige Ressourcen, wenn sie zum Beispiel Abrechnungsprozesse effizienter gestalten, indem sie Bereiche wie Buchhaltung und Abrechnung über spezialisierte Softwarelösungen automatisieren.

Lesen Sie in diesem Whitepaper, vor welchen Herausforderungen welche Property Technologies in der Abrechnung stehen und welche Lösungen die Automatisierung bereithält:

  • Digitale Transformation als Zukunftsgarant für Real Estate Services
  • Minimieren des Verwaltungsaufwands als oberste Priorität
  • Hohes Rechnungsaufkommen und komplexe Preismodelle
  • Abrechnung von Software as a Service in der Immobilienwirtschaft
  • Abrechnung von Verbrauchsdaten in Vermietung und Verwaltung
  • Weltweit steuerkonforme Abrechnung und Zahlung über Payment Gateways
  • Datenanalysen für mehr Überblick, Transparenz und Wachstum

Laden Sie sich das Whitepaper kostenlos herunter und lesen Sie mehr.

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Billing & Invoicing für Ihre Branche

  • Mehr Zeit für Kernprozesse
  • Automatisierte Abrechnung für Hosting-Provider
  • E-Invoicing für Office- und Facilitymanagement
  • Automatisierte Abrechnung für Professional-Service-Unternehmen
  • Internet of things – Ihre Daten sind mehr wert
  • Billing solutions for media and publishing
  • Software as a service erfolgreich abrechnen
  • Abrechnungsprozesse in Zeiten von E-Mobility
  • Weltweit steuerkonform abrechnen
  • Automatische Abrechnung für Property Technologies
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