Bis 2030 wird E-Invoicing zum globalen Standard – mit JustOn rechnen Sie heute schon weltweit steuerkonform ab

billentis Report 2026: Die wichtigsten Trends und Prognosen für die Zukunft des E-Invoicings

Der billentis Report 2026 ist erschienen. Seit mehr als 20 Jahren analysiert das Beratungsunternehmen billentis die Entwicklung des globalen E-Invoicing-Marktes, dokumentiert regulatorische Veränderungen und liefert fundierte Prognosen für Unternehmen weltweit.

 

Die neue Ausgabe trägt den Titel „Riding the Tornado: A Guide to Mastering Multinational E-invoicing and Compliance“ – und der Name ist Programm: Die globale Transformation der Rechnungsstellung gewinnt weiter an Geschwindigkeit.

Der Autor des Reports und E-Invoicing-Experte Marcus Laube zeigt, wie neue regulatorische Anforderungen, digitale Meldepflichten und internationale Compliance-Vorgaben die Rechnungsprozesse von Unternehmen nachhaltig verändern. Wer auch künftig effizient und rechtskonform arbeiten will, sollte die Entwicklungen frühzeitig verstehen und strategisch einordnen.

 

Als Lösungsanbieter sind wir mit JustOn Billing & Invoice Management im aktuellen Report vertreten und zeigen, wie Unternehmen sicher durch den Tornado navigieren, ihre Abrechnungsprozesse flexibel und schnell an neue Standards anpassen und auf dem globalen Markt wettbewerbsfähig bleiben.

E-Invoicing wird Standard – das prognostiziert der billentis Report 2026 konkret

Die Kernaussage des billentis Reports 2026 ist eindeutig: Bis 2030 wird elektronische Rechnungsstellung in den meisten großen Volkswirtschaften zum Standard im Geschäftsverkehr. Getrieben wird diese Entwicklung vor allem von Regierungen und Steuerbehörden, die zunehmend verpflichtendes E-Invoicing, digitale Meldepflichten und Continuous Transaction Control (CTC)-Modelle einführen. Diese Entwicklung betrifft Unternehmen weltweit – von Europa über Asien-Pazifik und den Nahen Osten bis nach Afrika und Lateinamerika. Zusätzliche Initiativen wie ViDA in der Europäischen Union beschleunigen die Einführung weiter.

 

Der Report beschreibt dabei einen Wandel, der weit über Steuerkonformität hinausgeht: E-Invoicing entwickelt sich zum digitalen Fundament moderner Geschäftsprozesse. Strukturierte Rechnungsdaten vernetzen Lieferanten, Käufer, Banken, Logistikanbieter und Steuerbehörden in digitalen Ökosystemen. Aus der zunehmenden Zusammenführung von Unternehmensbereichen entsteht der Integrated Digital Trade (IDT) – ein Modell für nahtlosen, digitalen und grenzüberschreitenden Handel. Für Unternehmen bedeutet das: Wer E-Invoicing nur als Pflicht zur Steuerkonformität betrachtet, unterschätzt das strategische Potenzial.

Steigende Anforderungen fordern neue Strategien von Unternehmen

Mit der zunehmenden Verbreitung von E-Invoicing steigt auch die regulatorische Komplexität. Der Report macht deutlich, dass isolierte Länderlösungen dabei nicht mehr ausreichen. Erfolgreiche Unternehmen setzen daher auf zentralisierte Steuerung, einheitliche Prozesse und skalierbare Technologieplattformen, die Finanz-, Steuer-, Einkaufs- und IT-Funktionen miteinander verbinden.

Die steigenden Anforderungen zwingen Unternehmen dazu, ihre E-Invoicing-Strategie grundlegend neu zu denken, um Änderungen schneller umzusetzen und langfristig wettbewerbsfähig zu bleiben.

JustOn erfüllt die Anforderungen des globalen E-Invoicings

JustOn Billing & Invoice Management ist genau für diese Anforderungen gebaut. Die Lösung unterstützt nicht nur die in Europa etablierten E-Invoicing-Standards und den Austausch elektronischer Rechnungen über das Peppol-Netzwerk, sondern geht für global tätige Unternehmen weit darüber hinaus: Durch die Integration von Avalara AvaTax und Avalara E-Invoicing and Live Reporting ermöglicht die Lösung steuerkonformes E-Invoicing in mehr als 60 Ländern – direkt auf der Salesforce-Plattform und ohne separate Lösungen für einzelne Märkte.

 

Das bedeutet konkret:

  • Sie rechnen international ab und erstellen Rechnungen automatisch im jeweils gesetzlich geforderten Format des Ziellandes.
  • Steuern werden automatisiert und korrekt berechnet – über Märkte, Steuerarten und Währungen hinweg.
  • Steuerrelevante Daten werden in Echtzeit an die zuständigen Behörden gemeldet – genau das, was CTC-Modelle fordern.
  • Alle Dokumente werden revisionsicher archiviert gemäß den lokalen gesetzlichen Vorgaben.

Als Avalara Certified Implementation Provider (CIP) bringt JustOn zudem die fachliche Tiefe mit, die komplexe internationale Implementierungen erfordern.

 

Damit bietet JustOn schon heute, was der billentis Report als Anforderung der nahen Zukunft beschreibt: die notwendige fachliche Expertise und eine zentrale, skalierbare Lösung für steuerkonformes E-Invoicing weltweit.

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